We´ve fed up, we're going sailing
Dezember 2025
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Las Palmas 1. – 16.12.2025

Sonntag 1.Advent an Bord. Um 8.00 Uhr wird uns pünktlich das Auto geliefert. Alles läuft total unkompliziert. Wir müssen nur ein Parkticket für das Hafengelände besorgen. Heute um 10.00Uhr kommt Andy an. Er begleitet uns bei der Atlantiküberquerung. Also wir starten um 9.15 Uhr. Wollen das Parkticket besorgen und haben eine halbe Stunde Fahrzeit zum Flughafen. Der Parkwärter möchte zuerst einmal unsere Rechnung vom Hafenbüro sehen. Also wieder zurück an Bord die Unterlagen holen, dann müssen wir ein Formular ausfüllen. Dazu braucht er das Kfz-Kennzeichen. Gunnar rennt zurück zum Auto und macht ein Foto.

Dann muss er mein ausgefülltes Formular in den PC übernehmen. Mittlerweile ist es 10.00 Uhr und Andy schreibt, dass er bereits vor der Gepäckausgabe steht. Ich werde schon richtig nervös und schreib ihm, dass wir in einer halben Stunde da sind. Mittlerweile sind wir am Flughafen angekommen und Andy wartet immernoch auf sein Gepäck. Bei unserer Ankunft an Bord machen wir erst einmal eine Bootsführung, unterhalten uns noch und Andy räumt nebenbei sein Gepäck aus. Mittags sind wir dann im Hafen zum Pizza essen gegangen. Wir hatten viel zu erzählen und lernen uns immer besser kennen. Gegen später haben wir alle einen Mittagsschlaf gemacht, nachdem Andy bereits um 3.30 Uhr aufgestanden ist. Wir haben an Bord zu Abend gegessen und bis nachts uns noch unterhalten.

Am Montag haben wir gemütlich gefrühstückt. Danach sind Andy und Gunnar noch zu den Shiphändler gegangen und haben 2 neue Impeller, Leinen usw. gekauft. Ich sitze hier und bringe unsere Homepage auf den neuesten Stand. Am Mittag sind wir durch die Stadt an den schönen Strand spaziert. Später sind wir dann mit dem Auto noch einkaufen gegangen. Andy hat frische Garnelen zum Abendessen gekocht.

Am Dienstag sind wir nach dem Frühstück mit dem Auto zum Roque Nublo gefahren. Um an die Spitze zu laufen, mussten wir uns anmelden. Wir haben 12.00 Uhr und durften erst um 13.00 Uhr zum Roque Nublo starten. Dieser liegt auf 1.811 m und die letzten 1,5 km sind wir zu Fuß an die Spitze gelaufen. Während unserer Wartezeit sind wir auf der anderen Seite auf eine Anhöhe gelaufen. Der Ausblick war einfach fantastisch.





Blick auf den Roque Nublo


Auf der Rückfahrt haben wir in Tejeda noch halt gemacht. Ein schönes, weißes Dorf und laut Empfehlung soll man dort unbedingt den Mandelkuchen probieren. Wir haben 6 verschiedene Mandelgebäcke probiert und dazu einen guten Kaffee. Die Rückfahrt haben wir durch das Gebirge nach Agaete gemacht. Dort haben wir den Sonnenuntergang genossen und sind noch zum Essen gegangen.



Am Mittwoch nach dem Frühstück sind Gunnar und Andy mit dem Boot an die Tankstelle gefahren und haben den Tank und die Kanister vollgetankt. Danach sind sie im Hafenbecken noch rum motort, um zu testen ob der Schlauch für die Wasserpumpe dicht ist oder sonst noch irgendwo Wasser in den Motorraum kommt. Ich habe in der Zwischenzeit unseren Liegeplatz und Parkschein bis Dienstag verlängert und habe die bestellten Filter und Angelrolle abgeholt. Nachdem es am Mittwoch eh geregnet hat und das Wetter nicht so schön war, haben wir keinen Ausflug gemacht. Mittags habe ich per Face time mit Dania ihre Geburtstagsgeschenke ausgepackt. Das war der erste Geburtstag, den wir nicht zu sammen feiern. Gunnar und Andy haben versucht den Wassermacher in Gang zu bringen. Leider ist das garnicht so einfach, da dieser seit 3 Jahren nicht mehr benutzt wurde. Abends haben wir an Bord gekocht.

Am Donnerstag nach dem Frühstück haben Gunnar und Andy wieder an dem Wassermacher weiter repariert, montiert usw. . Er funktioniert einfach nicht. Gunnar hat den Händler in Deutschland angerufen, wo er seine Ersatzwasserpatrone gekauft hat. Er hat ihm eine Adresse in Grand Canaria durchgegeben. Der Monteur hat diese Woche keine Zeit mehr und am Montag den 8.12. ist in Spanien Feiertag (Maria Empfängnis). So haben wir gegen 14.00 Uhr unseren Ausflug nach San Agustin zu der Dünenlandschaft gestartet. Unglaublich faszinierend wie hinter dem Strand diese Dünenlandschaft beginnt. Man hat das Gefühl man ist in der Wüste. Dazu hatten wir extrem viel Wind der uns in die Augen, Haare und ziemlich an den nackten Füßen gepiekst hat.



Abends haben wir in Puerto Rico noch Wohnmobil-Bekannte von Andy besucht. Wir haben erst einmal ein Begrüßungsbier getrunken und sind abends zusammen Essen gegangen. Es war ein herrlicher Tag. Wir sind sehr lange am Strand und in den Dünen gelaufen.

Am Freitag den 6.12. ist hier Feiertag (Verfassungstag). Nach dem Frühstück hat Andy den Wassermacher komplett auseinander genommen und festgestellt, dass ein Teil gebrochen ist. Jetzt beginnt die Suche nach dem Ersatzteil. Der Händler vor Ort hat es nicht, aber er versucht es auf der Insel aufzutreiben. Gunnar klärt ab, ob der deutsche Händler dieses Teil evtl. nach Mindelo schicken kann.

Nebenbei haben wir festgestellt, daß ein Kanister, welche wir an Bord angebunden haben, leckt. Wir haben uns bereits gestern schon gewundert, dass Benzin im Wasser schwimmt. Gunnar war aber der festen Überzeugung das kommt von einer anderen Richtung. Wir haben gestern unseren Wassertank noch aufgefüllt, da lief dann das Wasser über, als er voll war. Ich habe noch zu Gunnar gesagt, da schwimmen so Benzinaugen auf dem Wasser. Aber er meinte, das kommt vielleicht vom Tanken. Und heute kam die Überraschung mit dem kaputten Kanister. Jetzt ist alles sauber und wir können mit unserem Ausflug starten.

Wir sind zuerst nach Arucas in die Rumfabrik „Arehucas“ gefahren und haben die beindruckende Kirche besichtigt.




Danach haben wir Firgas die „Wasserstadt“: die berühmte Kachelstraße mit Motiven aller Kanarischen Inseln besucht. Ein kleiner, charmanter Ort.




Am Schluß sind wir noch nach Sardina ein kleiner Küstenort gefahren.

Am Samstag sind wir in das Bergdorf Teror gefahren, danach haben wir in Artenara die Höhlenhäuser besichtigt und sind auf dem Weg zu dem Kakteen Park in Aldea an den Stauseen vorbei gefahren.



Das Bergdorf Teror

Das Dorf Artenara mit seinen Höhlenhäusern









Der Kakteen-Park in Aldea


Stausee mit wenig Wasser









Einen Kakteen Juice, dieser war richtig lecker und nicht zu süß

Am Sonntag sind wir nach Agüimes gefahren und haben den kleinen Ort besichtigt. Danach sind wir in das Wandergebiet Barranco de Guayadeque weitergefahren. Wir sind 4 Stunden, 9 km und knapp 800 Höhenmeter gewandert. Eine herrliche Gegend. Abens sind wir hier im Hafen zum Pizza Essen gegangen. Ich war einfach zu kaputt, um noch an Bord zu kochen.


die Kirche von Agüimes

in diesem Wandergebiet gibt es auch Höhlenhäuser

herrlicher Blick und wir müssen noch ein ganzes Stück bergauf

Am Montag den 8.12. ist hier in Spanien Feiertag (Unbefleckte Empfängnis). Wir sind zum Barranco de las Vacas – der Canyon gefahren. Durch eine kleine Wanderung kannst du die Schlucht erkunden. Es war faszinierend und doch wiederum entäuschend, da wir tatsächlich nur eine halbe Stunde dort verbracht haben. Es waren sehr viele Leute dort und der Canyon war sehr kurz. Wir sind dann weiter in den Ort Santa Lucia gefahren. Haben dort Kaffee getrunken und sind von dort aus zu den Höhlen von Fortaleza de Ansite gewandert ca. 9km.




Der Canyon
Der Ort Santa Lucia



Am Dienstag habe ich unsere Betten und Kleidung gewaschen und noch Brot gebacken. Gunnar hat unseren Liegeplatz nochmals verlängert und Andreas ist in den Shop gelaufen und hat nach unserem Ersatzteil gefragt. Das Ersatzteil ist noch nicht da und die Windverhältnisse sind auch nicht gerade optimal. Nachdem wir nur nocht heute den Mietwagen haben sind wir nach Vegueta, die Altstadt von Las Palmas, zu der Markthalle gefahren und haben die Altstadt besichtigt. Danach haben wir noch einen größeren Einkauf für unsere baldige Überfahrt gemacht. Ich habe über 1 Stunde benötigt, die ganzen Lebensmittel, Getränke zu verstauen. Am Abend haben wir an Bord gegessen und Gunnar hat danach noch 2 kg Hackfleisch gekocht und diese haben wir eingeschweißt und eingefroren.

Am Mittwoch nach dem Frühstück wurde unser Auto abgeholt und wir sind in die Stadt zur Markthalle gelaufen und haben noch frisches Obst und Gemüse gekauft. Sind noch durch die Fußgängerzone spaziert, haben dort noch Kaffe getrunken und wieder zurück zum Boot. Gunnar und Andy gehen zwei mal täglich in den Shop und fragen nach dem Ersatzteil. Anscheinend ist es bereits auf der Insel, aber hängt noch beim Zoll fest.

Am Donnerstag und Freitag genau das Gleiche. Frühstücken, 2 x täglich zum Shop und warten. Mittlerweile regnet es seit Donnerstag und der Wind und die Wellen legen zum Wochenende hin zu, so dass wir aufgrund dem Wetter eh nicht los segeln können. Gunnar hat am Freitag den Liegeplatz bis Dienstag verlängert. Am Samstag kommen keine Lieferungen. Wir warten nun schon eine Woche auf dieses Teil.

Am Samstag haben wir ausgeschlafen, gemütlich gefrühstück und Andy hat den Wassermacher nochmals auseinander genommen. Gunnar hat heute Nacht das Boot etwas nach vorne verlegt, da die Windboen von ca. 40 Kn uns leicht an den Steg drücken. Andy geht heute Nachmittag mit seinen Camper-Bekannten ins Aquarium. Wir haben bereits schon große Aquarien gesehen und bleiben lieber an Bord. Aufgrund dem schlechten Wetter und drei Kreuzfahrtschiffen war das Aquarium sehr gut besucht. Andy, Helmut und Elvira kamen noch zu uns auf das Schiff und ab 19.00 Uhr haben wir einen Tisch in Sailor`s Bar gebucht zum Pizza essen.

Am Sonntag gegen mittag haben Gunnar und ich noch einen Spaziergang zu den Kreuzfahrtschiffen und an den Strand gemacht. Die Wellen von dem Sturm waren noch unglaublich hoch. Am Strand haben sie einen Wall aufgeschüttet, damit die Toiletten an der Promenade nicht überspült werden. Abends hat Andy für uns Schweinefilet im Speckmantel mit Champignonrahmsoße und Reis gemacht.

Am Montag habe ich noch unsere restliche Wäsche gewaschen und Andy ist morgens und mittags in den Shop Rolnautic gegangen um nach dem Ersatzteil zu fragen. Sie vermuten, daß das Teil auf dem Postweg verloren gegangen ist. So beschließen wir morgen unsere Reise fortzusetzen.

Am Dienstag bin ich in die Markthalle und Supermarkt gegangen und habe frisches Obst und Gemüse geholt. Ich habe noch 2x 20 ltr. Kanister für Wasser gekauft, da wir unsere Reise ohne Wassermacher starten müssen. Andy war wieder im Laden, aber das Ersatzteil ist nicht da. Wir beschließen Richtung Kap Verden zu segeln und evtl. wenn der Wind richtig gut ist, direkt in die Karibik zu segeln. Wir gehen vorher noch alle duschen, da aufgrund der Wassersituation wir sehr sparsam mit dem Wasser umgehen müssen. In die Karibik sind es doch 3 Wochen. Wir haben einen 420 ltr. Wassertank, 2 x 20 ltr. Kanister und 60 ltr. Trinkwasser in Flaschen. Um 12.00 Uhr verlassen wir den Hafen und können schon recht bald die Segel setzen. Der Wind kommt direkt von hinten, so dass wir am Vorsegel den Spibaum setzen. Gunnar wollte auch noch mit Andy die Windfahne ausprobieren. Wir hatten jedoch in Böen bis zu 30 Kn Wind und als die Windfahne übernommen hat, ist das Boot aus dem Kurs gelaufen. Bereits schon nach 2 Stunden Fahrt ist der Spibaum abgeknickt. Also was machen wir? Wieder zurück oder den nächsten Hafen bei Maspalomas anfahren. Wir entscheiden uns für den Hafen Pasito Blanco bei Maspalomas. Das war heute kein guter Tag. Zuerst die Nachricht, dass das Ersatzteil vermutlich verloren gegangen ist, dann der Spibaum und im Motorraum war auch wieder Wasser.

testen der Windfahne
der kaputte Spibaum
die Promenade von Maspalomas

Maspalomas 16.-18.12.2025

Am Mittwoch gehen Gunnar und Andy zum Hafenmeister und melden uns an. Er hat uns eine Adresse in Las Palmas, wo wir evtl. ein Alurohr bekommen können. Dazu mieten wir einen Transporter, da der Spibaum 4,8 m lang ist. Mittlerweile hat Gunnar auch festgestellt, woher das Wasser im Motorraum kommt. Den Schlauch zur Wasserpumpe hat er bereits ausgewechselt, aber es war schon wieder mindesten 15 ltr. Wasser im Motorraum. Vom Steg aus hat er zufällig gesehen, daß oberhalb der Windfahnenbefestigung ein kleines Loch ist. Er konnte den Zahnstocher richtig tief rein stecken. Das ist die Ursache für unser Wasser im Motorraum. Gunnar repariert dies, Andy und ich fahren nach Las Palmas um einen neuen Spibaum zu besorgen. Auf der Fahrt dorthin ruft uns Gunnar an und sagt, daß die Firma Rolnautic angerufen hat, daß das Ersatzteil jetzt da ist. Am Abend haben wir den Wassermacher zum Laufen gebracht, den neuen Spibaum montiert und das Loch repariert. Heute haben wir alle Probleme beseitigen können. Dann können wir morgen den 2. Versuch in die Karibik oder Kap Verden starten.


Der Hafen Pasito Blanco
Reparatur vom Wassermacher

die neuen Beschläge am Spibaum
Das Loch oberhalb der Windfahne
auf dieses Teil haben wir fast 2 Wochen gewartet

Überfahrt nach Kap Verden 18.-24.12.25 6,5 Tage 851 sm

Am Donnerstag um 12.00 Uhr haben wir bei strahlendem Sonnenschein den Hafen Maspalomas verlassen. Andy hatte zuversichtlich seinen Strohut aufgesetzt, der schon bald vom Wind angehoben wurden. Jetzt hoffen wir nur noch auf eine angenehme, windige Überfahrt.

Die Tage bis zu unserer Ankunft am 24.12. um 18.30 Uhr war jeden Tag gleich. Morgens aufstehen ca. 9.00 Uhr sehr gemütlich frühstücken, jeder musste seine Tasse festhalten ab und zu auch das Marmeladeglas oder Milchtüte, damit diese bei dem Kreuzgewell nicht vom Tisch kippten. Dann Küche aufräumen, danach waren wir schon fast wieder müde, wir haben uns jedoch noch ein paar Stunden draußen aufgehalten, bis der erste so gegen 14.00 Uhr seinen Mittagsschlaf machte. Gegen 16.00 Uhr haben wir Kaffee getrunken und das Abendessen besprochen und um 18.00 Uhr haben wir mit Abendessen begonnen. Gunnar hatte dann die Nachtschicht von 21.00 – 24.00 Uhr, danach Andy 24.00 – 3.00 Uhr und ich von 3.00 – 6.00 Uhr ich habe meistens dann bis 8.00 Uhr weitergelesen und bin dann ins Bett.

wir waren durch das ständige schaukeln immer müde.
Beim Essen mussten wir alles festhalten, sogar die Würstchen sind aus dem Suppenteller gerutscht.
morgens haben wir die fliegenden Fische von Bord gesammelt.

Am 2. Tag hat Andy einen Mahi-Mahi gefangen, da war unser Abendessen schon geplant. Gunnar hat ihn ausgenommen und filitiert. War echt lecker das Abendessen. Am 3. Tag haben wir die Schleppangel wieder rausgeworfen, aber aufgrund den ganzen Seegewächsfelder war es die ganze Woche nicht mehr möglich zu fischen, da sich die Gewächse in dem Köder verhangen haben. War echt schade. Ab dem 2. Tag fing bei mir wieder die Übelkeit an und Gunnar war es auch immer wieder schlecht. Andy hat uns sehr gut versorgt, hat die meiste Küchenarbeit übernommen, da es mir nur im liegenden Zustand gut ging.


Die Jungs beim kochen

große Felder von Zsaragossagras

Fisch mit Ofengemüse

Mindelo 24. – 26.12.2025

Am Mittwoch den 24.12. um 18.30 Uhr sind wir dann in Mindelo angekommen. Wir haben unser Boot festgemacht und haben uns gleich umgezogen, da die schwimmende Floating-Bar am Heiligabend nur bis 21.00 Uhr geöffnet hat. Wir haben dort gut gegessen und haben danach an Bord noch Weihnachten gefeiert. Gunnar und Andy haben sich eine Zigarre gegönnt und wir hatten einen schönen Abend. Nachdem es nicht an Bord wackelt, ging es mir auch wieder besser.


Die erste Etappe haben wir geschafft
die schwimmende Bar

unser Weihnachtsessen
frohe Weihnachten

unser Weihnachtsbaum

Am Donnerstag haben wir gefrühstückt, das Boot aufgeräumt, Wasser nachgefüllt, die Aussensteckdose repariert. Gegen mittag sind wir dann in den Ort gelaufen, aber es war nicht viel los am 1. Weihnachtsfeiertag. Abends sind wir nochmals in die Floatingbar zum Essen und haben eine leckere Pinacolada getrunken. Aufgrund den Temparaturen kommt so langsam das karibische Feeling.




Am Freitag sind wir vormittags noch in den Ort zum Gemüse einkaufen, die Auswahl war jedoch sehr mager. Wir haben noch getankt und haben gegen 14.00 Uhr den Hafen Mindelo verlassen.

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