We´ve fed up, we're going sailing
März 2026
März 2026

März 2026

St.Lucia 1.3. – 15.3.2026 Rodney Bay

Am Sonntag haben wir erstmal ausgeschlafen, haben im Meer gebadet und uns abgeduscht.
Danach haben wir gemütlich gefrühstück und mit Rötzsch`s telefoniert. Ich habe noch einen Brotteig angesetz, Dania´s und Felix´s Zimmer umgeräumt und das restliche Boot sauber gemacht

Am Montag hat Gunnar seinen 2. Termin bei der Chiropraktikerin gehabt. Sie hat dieses Mal am Oberschenkel die Schröpfköpfe angesetzt und am Unterschenkel hat sie Akkupunkturnadeln gesetzt. Wir hoffen jeden Tag, daß es ihm besser geht. Danach haben wir in SUD´s Laundry die Bettwäsche abgegeben. Wir haben in dem Hafenareal einen kleinen Spaziergang gemacht und sind wieder an Bord. Um 15.00 Uhr konnte ich meine Wäsche wieder abholen. Also sind wir mit dem Dinghi wieder an Land. Wir haben wieder einen kleinen Spaziergang zur Übung gemacht und danach noch 2 Piton getrunken.

Am Dienstag sind wir morgens wieder an Land und haben die restliche Wäsche zur Laundry gebracht. Wir sind in das Cafe Ole und haben dort noch einen großen Capuccino getrunken. Dabei haben wir Iain und Annie aus Schottland wieder getroffen. Wir hatten uns bereits in der Walliabou Bay getroffen. Wir hatten einen recht netten Vormittag mit ihnen verbracht. Wir sind wieder an Bord und um 15.00 Uhr konnten wir unsere Wäsche abholen. Danach haben wir, wie mittlerweile jeden Tag, zur Übung, einen kleinen Spaziergang und noch ein Piton an der Bar getrunken. Abends haben wir an Bord gegessen.

Am Mittwoch um 11.00 Uhr haben wir unseren nächsten Termin im Medical Center. Sie hat Gunnar gefragt, wie es ihm geht, hat ihm Dehnübungen gezeigt und für Freitag um 11.00 Uhr einen neuen Termin ausgemacht. Wie immer machen wir zur Übung kleine Spaziergänge.

Am Donnerstag sind wir vormittags wieder an Land gefahren. Gunnar wollten noch zu dem Händler für den Furlex gehen und evtl. nach einem Angebot oder Tipps fragen. Wir sind noch etwas spazieren gegangen und wieder zurück an Bord. Iain hat uns eine WhatsApp geschrieben, ob wir um 17.00 Uhr Lust auf ein Happy Hour Bier am Boardwalk hätten. Sie liegen mittlerweile im Hafen am Ponton C20. Dort haben wir Sie abgeholt und sind zusammen mit Ihnen ein Bier trinken und danach Pizza essen gegangen.

das ist das Hafenareal, wo wir immer laufen
ganz rechts ist das Boardwalk

Am Freitag sind wir nach dem Frühstück wieder an Land zu unserem Termin um 11.00 Uhr. Wir haben im Cafe Ole Iain und Annie getroffen. Ihre Segelreparatur war noch nicht fertig und sie wollen morgen wieder weiter segeln Richtung Antigua. Gunnar hat nochmals eine Behandlung bekommen und ich habe ihr meinen rechten Fuß gezeigt. Dort habe ich seit fast 6 Wochen einen Ausschlag der mittlerweile nicht nur am großen Zehen, sondern auf den 2.und 3. Zehen übergeht. Es bilden sich lauter kleine Eiterblasen und die Haut schält sich und darunter sieht die Haut blau/rot aus. Sie hat mir dafür ein Puder gegeben und gesagt, ich sollte den Ausschlag trocken halten. Wir üben weiterhin das Laufen und drehen wieder 2 Runden im Hafenareal.

Am Samstag gegen 14.00 Uhr fahren wir mit dem Dinghi in ein anderes Hafenbecken. Dort gibt es eine Shoppingmall. Auf dem Weg dorthin ist der Motor von unserem Dinghi immer wieder ausgegangen. Zum Glück ist er, nachdem Gunnar mit der Pumpe Benzin gepumpt hat, auch immer wieder angesprungen. Wir haben dort einen etwas größeren Spaziergang durch das Einkaufsviertel gemacht. Das war dann für Gunnar schon fast zuviel. Wir haben uns in ein Cafe gesetzt und Sandwiches gegessen. Abends wollte Gunnar nochmals an Land, aber ich hatte keine Lust mehr. Wir beobachten die tollen Sonnenuntergänge hier.

Am Sonntag sind wir nachmittags an Land und haben wie üblich unsere Runden gedreht, haben uns zwischendurch immer wieder hingesetzt und dann die nächste Runde begonnen. Wir haben schräg gegenüber unserer Stammbar „Boardwalk“ im Cafe einen Kaffe getrunken und wieder die nächste Runde begonnen. Mittlerweile kann Gunnar etwas schneller laufen und muß sich nicht mehr so oft bücken und sein Schienbein massieren. Heute geht es richtig gut. Abends sind wir wieder ins Boardwalk gegangen und haben Kev und Kelly aus England kennen gelernt. Wir haben mit Ihnen zusammen ein Pitch Piton gekauft. Das ist ein Eiskühler mit 6 Flaschen Piton für den Preis von 5 Flaschen. Dadurch ist es auch etwas später geworden. Im Hafenbecken ist der Dinghimotor bereits einmal ausgegangen, aber auch wieder gleich angesprungen. Jedoch ca. 20 m vor unserem Boot ist der Motor wieder ausgegangen. Gunnar hat immer wieder versucht den Motor zu starten, aber es hat nicht funktioniert. Wir hatten einen starken Wind und unser Dinghi trieb bereits an dem Catamaran hinter uns vorbei. Die Frau auf dem Cat hat uns gefragt, ob wir Hilfe brauchen und Gunnar sagte, wir haben ein Problem mit dem Motor. Ich sah, daß sie ihren Mann zur Hilfe holte und wir trieben bereits an dem nächsten Schiff vorbei. Ich habe die Taschenlampe immer auf die Frau im Cat gehalten, damit sie uns weiterhin beobachten kann. Wir hatten auch keine Paddel an Bord. Das Ehepaar kam mit ihrem Dinghi zu uns und unser Motor ist auch angesprungen. Sie haben uns begleiten und genau wieder kurz vor unserem Schiff ging der Motor aus. Sie haben uns dann zu unserem Boot geschleppt. Puhh das ging nochmals gut.

Am Montag ist Gunnar direkt nach dem Aufstehen in das Dinghi gesessen und hat kontrolliert, an was das liegen könnte. Er meinte die Schelle am Bezinschlauch hat sich etwas gelöst und dadurch saugt der Motor evtl. immer wieder Luft und geht aus. Er hat den Motor im Leerlauf länger laufen lassen und alles funktionierte, nur ging dann dadurch der Impeller kaputt. Wir haben den Motor an Bord geholt, Gunnar hat den unteren Teil vom Motor aufgeschraubt und herausgezogen. Er holte den Ersatzimpeller raus und mußte feststellen, der passt nicht. Also hat er soweit mit einer Schraube improvisiert und den Impeller passend gemacht. Jetzt begann erst das richtige Problem, wir mussten den unteren Teil wieder in den Motor einführen. Das war garnicht so leicht, da zwei unterschiedliche Stangen genauch in die Löcher wieder eingeführt werden müssen. Man jedoch nicht sah, wo diese Löcher sind. Wir haben mittlerweile unseren 11.00 Uhr Termin abgesagt. Um 13.00 Uhr haben wir beschlossen, wir fahren in den Hafen an einen Liegeplatz und holen uns Hilfe. Gunnar hat sich in der Marina angemeldet und ist danach gleich zum Shiphändler, gegenüber dem Hafengelände, gelaufen. Dort haben Sie für Mercury keinen Service, aber Roger ein Einheimischer der überall im Hafen unterwegs ist, könnte uns evtl. helfen. Zum Glück kam Roger gerade in den Laden herein und sagte zu Gunnar, er kommt so in 10 Minuten an das Schiff. Roger hat uns bestätigt, daß das eine sehr heikle Sache ist, diesen Teil wieder einzuführen. Er hat das untere Teil in die Hand genommen, mit sehr viel Gefühl eingeführt und Zack das Teil war drin. Gunnar und ich haben uns angschaut und gesagt, wir haben 4 Stunden versucht dieses Ding einzuführen und er macht das in 10 Minuten. Gunnar fragte, viel es kostet und er meinte wir sollen ihm einfach was geben. Wir haben ihm 30 Ecs (10,00€ ) gegeben. Abends sind wir im Hafen erst mal richtig duschen gegangen und danach zum Essen. Ein verückter Tag.

Am Dienstag, nachdem Gunnar bereits einen neuen Termin für 11.00 Uhr ausgemacht hat, sind wir ins Medical Center gegangen. Leider war die Chiropraktikerin noch nicht da. Wir haben 1 Stunde gewartet aber Sie war immer noch nicht da. Die Kollegin hat unsere Handynr. aufgeschrieben und gesagt, sie informiert uns, wenn sie kommt. Wir sind zum Shiphändler gegangen und haben nach einem neuen Impeller gesucht. Er meinte, gegenüber am Ende des Hafenbecken, gibt es einen Mercury-Händler. Wir sind dort hingelaufen, wobei das für Gunnar eine ziemlich weite Strecke war (ich denke hin- und zurück ca. 1 Km). Dieser hatte jedoch auch keinen passenden Impeller. Um 13.30 Uhr sind wir dann wieder zum Medical Center und man sagte uns, sie wäre gerade auf dem Weg und wir sollen noch warten. Gunnar hatte eine Therapie mit so einem Gerät, das wie Stromwellen auf die Muskeln ausübt. Es war für Gunnar richtig schmerzhaft. Ich habe ihr dann noch meinen Ausschlag gezeigt, den ich mittlerweile am ganzen Körper habe und der abends und nachts anfängt zu jucken. Letzte Nacht konnte ich fasst nicht schlafen, obwohl ich bereits Fenistil Salbe und Tropfen angewendet habe. Ich vermute das ist eine Sonnenallergie. Sie hat mir eine Creme gegeben, die ich morgens und abends auftragen muss und das für 10 Tage. Gunnar und ich sind manchmal nervlich ziemlich weit unten. Ich würde am liebsten bald nach Hause fliegen wollen. Wir sind danach ins Cafe Ole und haben Panini und Sandwiches gegessen. Abends sind wir an Bord geblieben. Unten habe ich das Hafenareal fotografiert, wo wir unsere täglichen Runden drehen..

Am Mittwoch sind wir vor dem Frühstück zum duschen. Ich habe erstmal überall die Creme aufgetragen und Gunnar hat noch seine Übungen gemacht. Nebenbei habe ich Brot gebacken. Danach haben wir den Müll entsorgt und sind um 11.00 Uhr wieder ins Medical Center gegangen, da sie wissen möchte, wie es Gunnar nach der Therapie geht. Im Hafenbüro haben wir unseren Liegeplatz noch bis Sonntag verlängert. Ich möchte einfach hier solange noch bleiben, bis es uns wieder besser geht. Hier fühlen wir uns medizinisch gut aufgehoben. Wir sind zurück an Bord. Gunnar erledigt noch ein paar E-mail mit der Werft in Grenada, ich telefoniere noch mit Dania und schreibe meine Homepage. Um 15.00 Uhr haben wir Gunnar´s Cousin Alexander und Patrizia angerufen und fast 2 Stunden telefoniert. Zum Abendessen gibt es Tomatensalat mit gebratenen Nudeln und Ei. Danach gehen wir noch zum Boardwalk und trinken dort ein kleines Bierchen.

Am Donnerstag sind wir mit unserem Dinghi in das hintere Hafenbecken gefahren, dort gibt es eine große Shoppingmall mit 2 größeren Supermärkten. Rund um das Hafenbecken sind tolle Häuser mit eigenen Stegen. Jedoch direkt daneben ist eine Häuserreihe, wo der Investor bankrott gegangen ist. Diese verrotten vor sich hin, sowie die davor geparkten Boote. Das sieht schon aus wie ein Bootsschrottplatz. Auf dem Rückweg hat unser Dinghi Motor kein Kühlwasser mehr bekommen und ist ziemlich heiß geworden. Wir haben es jedoch bis zu unserem Boot geschafft. Außerdem haben wir jetzt, nach unserer nächtlichen Aktion, immer unsere Paddel an Bord. Also hat Gunnar wieder den unteren Teil des Motor heraus gemacht und die Improvisation vom Impeller verbessert. Nun begann wieder das Problem mit dem unteren Teil einführen. Nach 1 Stunde sind wir zur Security am Steg und haben gefragt, ob Roger irgendwo in der Nähe ist. Wir haben ihn gefunden und wie beim letzen Mal, hat er innerhalb 10 Minuten diesen Teil wieder eingeführt. Er konnte Gunnar zwar ein paar Tipps geben, aber ob es beim nächsten Mal klappt, wissen wir nicht.


Am Freitag haben wir wieder um 11.00 Uhr einen Termin im Medical Center. Wir haben noch einiges an Medikamenten gekauft und uns vielmals für die gute Versorgung bedankt. Mittags sind wir wieder in das andere Hafenbecken und haben dort einen längeren Spaziergang gemacht.

Heute kann Gunnar richtig gut, ohne Schmerzen, laufen. Wir waren abends noch in einer Sportsbar und haben gegrilltes Huhn gegessen.


Am Samstag morgen auf dem Weg zur Dusche hatte Gunnar bereits wieder Schmerzen. Sein Oberschenkel hat sich wieder verkrampft. Vermutlich war das gestern doch zu viel. Ein Tag geht es gut, am nächsten wieder schlechter. Auf dem Rückweg habe ich bei dem schwimmenden Obsthändler noch ein paar Mango´s gekauft. Wir haben gefrühstück und fast 1 Stunde mit Ute telefoniert.

Auf unserem kleinen Spaziergang haben wir im Cafe Ole noch einen Kaffee getrunken und sind danach wieder an Bord. Später sind wir dann durch die Stege im Hafen gelaufen und haben zur Erinnerung noch einige Fotos gemacht. Abends sind wir Pizzaessen gegangen und danach ein letztes Bier am Boardwalk getrunken.


die Hotelanlage nachts / tags gegenüber unserem Liegeplatz





das Laufen wird immer besser, wir müssen halt immer wieder kleine Pausen einlegen, im Cafe Ole.

Das Boardwalk vom Wasser aus.
2 Piton bitte

tolle Stimmung an unserem letzten Abend

St.Lucia 16. – 18.3.2026 Soufriere Bay

Am Montag sind wir um 9.30 Uhr zur Soufriere Bay gesegelt. Wir hatten schönen Wind und sind um ca. 12.30 Uhr angekommen. Wir mussten wieder an einer Boje festmachen. Der Bootsboy wollte für seine Hilfe 20 ecs und abends kamen die Ranger und haben pro Nacht 54 ecs verlangt. Mittags sind wir wieder in die Bar, wo wir bereits mit Andy, Dania und Felix waren und haben dort ein Piton getrunken. Die Besitzerin hat uns wieder erkannt. Abends haben wir Käsemaccaroni mit Tomatensalat an Bord gegessen.

Am Dienstag haben wir gemütlich gefrühstückt, mit Dania telefoniert, da sie Probleme mit ihren Vermietern hat. Gunnar hat Emails geschrieben, wegen seinen Angeboten für den neuen Furlex und ich schreibe an unserer Homepage weiter. Mittags sind wir an Land und haben uns in St.Lucia ausklariert. Wir haben durch Soufiere einen Spaziergang gemacht. Gunnar hat sich noch einen neuen Mixer gekauft, damit er uns heute Abend Cocktails machen kann. Ich war in der Bäckerei an diese konnte ich mich noch vom letzten Mal erinnern und habe uns verschiedene süße Stücke gekauft. Zum letzten Mal für diese Saison waren wir natürlich noch ein Piton in unserer Stammkneipe trinken. Abends haben wir an Bord gegessen und noch einen leckeren Cocktail getrunken.

Bei Sonnenschein sind wir losgefahren und auf der Rückseite des Piton kam dann der Regenschauer. Zurzeit regnet es immer wieder mal. Das dauert max. 5 Minuten und dann kommt schon wieder die Sonne. Die Pitons das Wahrzeichen von St.Lucia.

Hier in der Sofriere Bay könnte man ganz tolle Ausflüge zu einem Wasserfall, Botanischen Garten und Vulkan Schlammbäder machen, aber leider konnten wir das alles nicht machen, da Gunnar einfach so weite Strecken nicht laufen kann. Das machen wir alles nächstes Jahr.

St. Vincent 18. – 19.3.2026 Chateaubelair Bay

Am Mittwoch sind wir um ca. 14.00 Uhr in der Bay angekommen und Emroy der Bootsboy hat uns auch gleich wieder erkannt. Wir haben uns noch kurz mit ihm unterhalten. Nachdem wir über 2 Liter Kühlwasser im Motorraum haben, hat Gunnar erst mal den Fehler gesucht. Der Kühlwasserschlauch liegt direkt auf einer Mutter auf und ist durch die ständige Vibration des Motor`s beschädigt. Gunnar hat mit Tape und einen Schlauch darüberziehen, die Stelle abgedichtet. Eigentlich wollten wir noch an Land zum Einklarieren, aber es war dann doch zu spät. Wir haben das Dinghi noch für morgen ins Wasser gelassen und startklar gemacht. Ein ca. 13 jähriger Bootsboy kam mit seinem SUB zu uns und fragte, ob er den Müll für uns entsorgen soll. Wir hatten aber keinen, dann fragte er, ob ich vieleicht ein paar Kekse für ihn hätte. Ich hab ihm die kleine Rolle Cookies mitgegeben, die ich am Vortag in St.Lucia gekauft habe. Das hat sich natürlich rum gesprochen. Kurz darauf kam der nächste Bootsboy und hat nach Keksen gefragt.

Am Donnerstag sind wir dann mittags an Land zum Einklarieren. Wir haben wieder den Spaziergang zu dem weißen Restaurant am Strand gemacht. Den selben Spaziergang hatten wir direkt vor Gunnar`s Therapie in der Rodney Bay gemacht. Damals hat er auf dieser Strecke mindestens 8 Stop´s eingelegt, um immer wieder sein Schienbein zu massieren. Heute sind wir ohne Stop und Schmerzen mit einem angenehmen Tempo wieder zu diesem Restaurant gelaufen. Es ist eine unheimliche Besserung in Sicht. Wir haben dort ein Hairoun und Carib Bier getrunken. Auf dem Rückweg auch ohne Stop und Schmerzen. Wir haben abends an Bord gegessen.

das weiße Haus am Strand



in dieser Bucht waren wir nun schon das 3.mal
das Büro der Immigration

Hier im Hinterhof mussten wir noch auf den Sachbearbeiter der Immigration warten

St.Vincent 20. – 22.3.2026 Buccament Bay / Leeward

Am Freitag sind wir um ca. 13.00 Uhr hier in der Bucht angekommen. Wir haben trotz wenig Wind versucht zu segeln, da die reparierte Stelle wieder Kühlwasser verlor. In der Bucht mußten wir mehrmals den Anker setzen, da dieser nicht auf anhieb gehalten hat. Gunnar hat wieder am Schlauch repariert und wir hoffen, daß es jetzt dicht ist.

Am mittag kamen unsere Nachbarn (aus Schottland) angeschwommen und wir haben uns hinten an Bord hingesetzt und uns noch gut unterhalten. Sie haben uns bereits in Spanien, Kap Verden und noch woanderst gesehen. Da unser Boot so auffälig ist, erkennt man uns immer wieder und auch viele machen Fotos von unserem Boot. Abends haben wir noch mit Zartl`s telefoniert und an Bord gegessen.

Am Samstag haben wir gemütlich gefrühstück und darauf gewartet, daß unsere Nachbarn (die Schotten) startklar sind. Wir mußten mit unserem Boot ein Stück nach vorne fahren, da ihr Anker evtl. unter unserem Boot liegt. Danach sind wir ins Wasser und haben unser Ruderblatt und die Außenbordwand von dem Algenbewuchs befreit. Ich bin mit der Taucherbrille unter Wasser und habe das Ruderblatt sauber gemacht und Gunnar hat mit der Schwimmschlange die Außenwand gesäubert. Beim säubern hat Gunnar festgestellt, daß bei unserem Truster ein Flügelrad fehlt. Er meinte, wir hätten einmal eine Leine dort reinbekommen. Wir haben das Dinghi zu Wasser gelassen und für unseren Landausflug startklar gemacht. Gunnar hat noch den Gefrierschrank abgetaut und ich habe für morgen einen Krautsalat vorbereitet. An Land haben wir einen Spaziergang gemacht und durften ein Stück am Strand entlang zum Resort laufen (das ganze Resort ist mit Security bewacht). Dort haben wir uns lange mit einer Einheimischen unterhalten. Sie sagte, wenn wir Billionäre treffen wollten, sollten wir dort an die Bar gehen. Schließlich hätten wir eine weiße Hautfarbe und man würde uns dort auch bedienen. Die einzelnen Häuschen, die direkten Zugang zum Meer habe, kosten pro Nacht 3.000 U$ und diese sind das ganze Jahr über ausgebucht. Wir haben noch unsere Bootsnachbarn, eine französische Familie (Sohn war bereits bestimmt über 30) getroffen. Sie sind mittlerweile schon 4 Jahre mit dem Boot unterwegs und auf dem Rückweg nach Frankreich. Abends haben wir in dem blauen Lokal gegessen und von der Terrasse aus den Sonnenuntergang genossen.


links ein schön angelegtes Ferienresort
ein hübscher kleiner Ort


Die Bauvorschriften sind nicht so streng wie bei uns
vor der Bäckerei

der Strand vom Resort

jeder Bungalow hat seinen eigenen kleinen Pool
hier waren wir abends beim Essen


Vom Restaurant aus haben wir den herrlichen Sonnenuntergang genossen und unsere Moody fotografiert. So langsam können wir unsere Zeit ohne Schmerzen und Ausschlag genießen.


St.Vincent 22. – 27.3.2026 Bequia

Am Sonntag sind wir nach Bequia gesegelt. Diesmal haben wir nicht an einer Boje festgemacht, sondern haben in der Bucht, ganz links am Ufer, unseren Anker gesetzt. Das ist mittlerweile unser 3. Aufenthalt dort.

Abends haben wir an Bord gegrillt. Leider mußte Gunnar zuerst wieder am Druckminderer von unserer Gasflasche etwas reparieren, bevor wir grillen konnten. Es hört einfach nicht auf mit den Reparaturen.

Am Montag hat es vormittags geregnet, so sind wir bis um 11.30 Uhr im Bett liegen geblieben. Wir haben ein spätes Frühstück zu uns genommen und sind dann an Land gefahren. Diesmal haben wir auch die andere Seite der Bucht kennengelernt. Nachdem Gunnar damals nicht gut laufen konnte, sind wir nie soweit gekommen. Wir haben in der Point Lounge zu Abend gegessen.

Am Dienstag habe ich die Betten abgezogen und die ganze Dreckwäsche sortiert. Wir sind nach dem Frühsück voll beladen mit dem Dinghi an Land gefahren. Ich habe meine 2 großen Taschen Wäsche in der Laundry abgegeben. Dann bin ich an den Steg und habe Gunnar mit den 3 Kanistern abgeholt. Wir haben auf der Bank noch Geld gewechselt, da man hier teilweise nur bar bezahlen kann.

Danach sind wir zur Tankstelle und haben 2 x 20 Liter und 1 x 10 Liter Kanister betankt. Die Gallone (= 3,785 Liter) Diesel kostet 12,93 Ecs das sind für 1 l Diesel = 1,13€. Bei unserem gestrigen Telefonat mit Constanze sagte Sie uns, dass der Diesel bereits über 2 € in Deutschlang kostet.

Wir haben die Kanister wieder an Bord gebracht und sind noch kurz zu unseren schottischen Nachbarn gefahren. Sie müssen am Donnerstag wieder zurück zur Buccament Bay, da sie einen Zahnarzttermin haben. Wir sind wieder zurück an Land, da Gunnar in zwei Shop´s nach einem neuen Druckminderer für die Gasflasche schauen will. Wir hatten leider kein Glück. So sind wir den Princess Margaret Trail gelaufen, welchen ich zusammen mit Andy bereits schon gelaufen bin. Auf dem Rückweg haben wir noch Chicken legs mit Frieds gegessen. Wir sind dann wieder zurück an Bord ( der Dinghi Motor ist mal wieder ausgefallen und wir hatten dieses mal unsere Paddel dabei). Wir haben die Bezinkanister noch in unseren Tank umgefüllt. Eigentlich wollten wir an Bord Abendessen, aber wir hatten keinen Hunger mehr. Um 19.00 Uhr mußten wir wieder an Land, da wir unsere Wäsche abholen müssen. Diese war aber noch im Trockner, so sind wir Spazieren gegangen. Wir haben bei dem Hotel Franipani noch ein Bier getrunken. Wie letztes Mal mit Andy, gab es Dienstag Abend Live Musik. Um 20.00 Uhr haben wir die Wäsche abgeholt und sind wieder an Bord um unsere Betten zu überziehen.




Am Mittwoch haben wir gefrühstück und nebenbei mit Dania 2,5 Stunden telefoniert. Gunnar sucht mal wieder nach Ersatzteilen im Internet und ich schreibe an unserer Homepage weiter. Wir haben den Tag an Bord verbracht und dort auch zu Abend gegessen. Unsere schottischen Nachbarn kamen um 17.30 Uhr mit ihrem Dinghi vorbei und fragten uns, ob wir mit in die Point Lounge zum Chicken essen mit kommen wollen. Wir sagten, wir gehen noch an Land zum spazieren und kommen noch auf ein Bier vorbei. Unsere Schotten saßen zusammen mit einem kandischen Ehepaar am Tisch. Wir haben uns super toll unterhalten. Er hat uns von seiner Kuckucksuhr aus dem Schwarzwald erzählt. Er fragte wo unser Boot ist und wir antworteten, daß wir direkt vor dem Lokal ankern. Da meinte er zu uns, daß ist die Pussy Bay, daraufhin sagte ich, ich bin eine Pussy und Gunnar sagte, ich liebe Pussy`s. Da fingen alle laut zu lachen an. Wir haben noch unsere Visitenkarten ausgetauscht, da meinte der Kanadier, euch gehört das bunte Boot. Ich habe zu meiner Frau gesagt, da leben bestimmt Hippies drauf. Um ca 20.00 Uhr haben wir uns verabschiedet und wollten noch auf die andere Seite zur Bucht und dort noch in ein Lokal gehen, aber die waren alle schon am aufräumen. So sind wir zurück an Bord.

Donnerstag: Gunni´s Geburtstag. Wir haben schön gefrühstück und sind danach so gegen elf an Land. Gunnar hat sich in den Bootszubehörläden umgeschaut, was es so alles gibt und danach sind wir in die Eckkneippe direkt am Dinghidock. Wir haben ein Bier getrunken und eine Portion Chicken mit Reis gegessen. Ute und Dania haben während dessen noch angerufen und Gunni zum Geburtstag gratuliert. Wir haben Andrea aus Baden-Baden kennen gelernt. Sie ist mit einem Einheimischen verheiratet und hat zuerst mit Ihm 16 Jahre in Deutschland gelebt und jetzt leben Sie bereits seit 14 Jahren wieder Bequia. Wir haben uns richtig gut mit ihnen unterhalten. Dabei haben wir zufällig Kev und Kelly getroffen, welche wir bereits in der Rodney Bay kennen gelernt haben. Wir haben uns nur kurz unterhalten, da sie bereits mit anderen Bekannten kamen. Abends sind wir in das Mac´s Kitchen gegangen und haben Spareribs mit Pommes gegessen. Gegen später sind wir noch in das Hotel Franipani an die Bar gesessen und haben noch Wein getrunken. Dort hat eine Live Steelband gespielt. Wir hatten unheimlich viel Spaß mit den Barkeepern, da wir beobachtet haben, wie eine ältere Frau den Barkeeper angemacht hat und er immer zu uns geschaut hat und dabei lachen mußte. Es war ein toller Geburtstag zusammen mit Gunnar.


unser Geburtstagskind

St.Vincent 27.3. – 2.4. die Insel Canouan – Rameau Bay

Am Freitag nach dem Frühstück haben wir das Dinghi noch festgemacht und sind so gegen 11.00 Uhr Richtung Canouan gesegelt. Wir hatten einen guten Wind und waren in 4 Stunden dort.

Wir sind in die Bucht gefahren und haben einen schönen Ankerplatz gesucht. Nachdem es hier so 5-7 m tief ist, ist das Wasser herrlich türkisblau. Gunnar hat vorne den Anker bereit zum setzen gemacht, da bermerkte er, daß der Ankerwirbel kaputt ist.

Das hätte ganz schön schief gehen können, wenn Gunnar das nicht rechtzeitig entdeckt hätte. Wir haben an einer Boje festgemacht und beschlossen, daß wir morgen wieder zurück nach Bequia segeln, da der Schiffszubehör- laden einen Ankerwirbel hat. Nachdem es morgen Samstag ist, hat der Shop nur bis 12.00 Uhr auf.


Am Samstag sind wir um 5.30 Uhr aufgestanden und direkt nach Bequia gesegelt. Zwischendurch hatten wir einen Passagier an Bord. Wir sind rechtzeitig um 9.30 Uhr im Hafen an einer Boje angekommen. Wir haben das Dinghi ins Wasser gelassen und sind sofort in den 1. Shop. Es gab einen Ankerwirbel, aber zu groß. Im Piper´s Service der hatte garkeinen Ankerwirbel. Also wieder zurück. Bei dem großen Ankerwirbel hat der Bolzen gefehlt und sie hatten zum Glück noch einen kleineren im Lager, der übergangsweise ein Kompromiss wäre.

Wir haben mit dem Besitzer ausgemacht, daß wir den Ankerwirbel 220 ecs bezahlen und evtl., wenn er nicht paßt, zurück bringen können. Auf dem Weg zu unserem Boot haben wir festgestellt, daß Kelly und Kev direkt die Boje vor uns haben. Wir haben einen kurzen Halt gemacht und Hallo gesagt. Gunnar hat unser Problem geschildert und Kev meinte, er hätte 3 Ersatzwirbel an Bord. Die genau das richtige Maß haben und sogar noch stabiler sind, wie unser Alter. Wir haben ihm gesagt, daß wir 220 ecs bezahlt haben und er wollte von uns nur 150 ecs.

Wir haben den anderen zurück gegeben und unser Tag (um 11.00 Uhr) war gerettet. Also sind wir direkt in die Eckkneippe am Dinghidock. Vorher haben wir uns an einem Stand, nachdem am Samstag Markt ist, noch 2 Portionen Chicken gekauft. Dazu ein Carib und Hairoun getrunken. Andrea und ihr Mann kamen auch noch, ein Freund aus Deutschland von ihr, der auch mit dem Segelboot unterwegs ist, kam dazu, Sonja die schon 30 Jahre in Bequia lebt war dabei und zum Schluß noch ein Segler aus Feldkirch. Der deutsche Stammtisch ging länger. Nachdem 4. Bier haben wir uns dann um 15.00 Uhr verabschiedet und haben an Bord erst einmal einen Mittagschlaf gemacht.

Abends sind wir dann ins Mac´s und haben zusammen eine Pizza gegessen. Wir sind noch durch die Straßen gelaufen und waren in einer Bar, da war die Musik so laut, daß der Bass im Magen gebrummt hat. Wir sind dann an Bord und haben den restlichen Abend dort genossen.


Am Sonntag nach dem Frühstück sind wir wieder zurück nach Canouan gesegelt. Es war ein herrlicher Segeltörn. Um 14.00 Uhr haben wir in der Bucht den Anker gesetzt. Ich ging ins Wasser und bin eine Runde um das Boot geschwommen. Danach habe ich noch einen Brotteig für morgen gemacht und an unserer Homepage weiter gearbeitet. Wir haben an Bord gegessen und die Ruhe genossen.

Am Montag haben wir das Boot innen sauber gemacht, das Brot rausgebacken und dann sind wir an Land gefahren. Zuerst sind wir in den Souvenirladen direkt am Dinghi Dock gegangen. Da war eine ganze Wand von den Bilder, wie verwüstet der Ort nach dem Hurrikan im Juli 2024 war. Die Verkäuferin hat uns alles erzählt, daß ein irrischer Milliardär unheimlich viel Geld für den Wiederaufbau gespendet hat und nun auch sehr hohen Wert darauf legt, dass der Ort sauber gehalten wird. Nachdem Gunnar mittlerweile schmerzfrei ist, haben wir einen längeren Spaziergang gemacht. Es geht hier ziemlich bergauf und -ab. An der Kreuzung links in dem „Schuppen“ haben wir ein Bier getrunken. Es waren ca 4 Einheimischen dort und haben um 12.00 Uhr mittags schon den Rum pur getrunken. Wir haben uns sehr nett mit dem Besitzer unterhalten und wir genossen den herrlichen Blick auf die Tobago Cays und Mayreau. Dort waren wir schon mit Andy in dem Turtle Watching Reserve. Am Rückweg haben wir zusammen in dem Restaurant Soul Food Fisch&Chips gegessen. Das war das einzige Gericht, jedoch war das bisher der beste frische Fisch. Zuletzt haben wir in der Coconut Bar noch ein Bier getrunken. Abends haben wir an Bord gegessen.


oben links war die Kneippe und das ist der herrliche Ausblick auf die Cays und Mayreau

oben die Straße in die andere Richtung und wir hatten einen herrlichen Blick auf die Bucht
neue Appartments welche nach dem Hurrikan im Juli 2024 aufgebaut wurden.

Ein Haus mit vielen Flaggen

Am Dienstag habe ich nach dem Frühstück außen die Bordwand von den Algen befreit. Ich war mindestens eine Stunde im Wasser. Das Wasser ist hier traumhaft türkis und warm. Gegen 16.00 Uhr sind wir an Land und haben einen Spaziergang durch das Resort gemacht. Jetzt kann man mit Gunnar auch wieder in die Höhe laufen, wo wir eine herrliche Sicht auf die Bucht und den Ort haben. Wir sahen schon einige Wasserschildkröten von weitem und aber immer nur den Kopf. Bei diesem Spaziergang liefen die Schildkröten im Resort und auch an der Straße entlang rum. In dem Resort wird einem der extreme Unterschied zwischen den reichen Touristen und der armen Bevölkerung bewußt. Das war bereits schon in St. Vincent in diesem Resort so. Abends um 18.00 Uhr wollten wir noch etwas Essen gehen, aber kein Lokal hatte mehr geöffnet. So sind wir an Bord zum Essen. Im Resort war von 18.00 – 22.00 Uhr Party, da morgen die Osterregatta statt findet. Wir konnten die Musik noch an Bord gut hören.





der Eingang zur Schule

das Schulgelände vom Kindergarten bis zur Highschool

Am Mittwoch sind wir schon vor dem Frühstück ins Wasser. Heute ist es recht unruhig und windig in der Bucht. Ich schreibe an unserer Homepage und Gunnar versucht laut Anleitung einen Joint zu drehen. Der gestern hat nicht so richtig funktioniert.

Am späten Nachmittag sind wir an Land und haben im Souvenirladen noch eine Kaffeetasse von Canouan mit einer Schildkröte gekauft. Wir sind nochmals an der Kneipe „Schuppen“ vorbei und haben dort noch ein Bier getrunken. Ein Einheimischer war total begeistert, dass wir uns zu Ihnen gesellten. Er hat uns erzählt, daß sich hier nur Einheimischen treffen und ganz selten Touristen hier etwas trinken. Wir sind dann wieder runter an den Strand und wollten eigentlich in der Coconut Bar etwas essen, aber diese hatte leider zu. Auf dem Weg haben wir nochmals Fisherman Paul getroffen, wir haben uns kurz mit ihm unterhalten und haben am Pizza Train gegessen. Dort hat ein Einheimischer seine Musikbox aufgestellt und karibische Musik gespielt. Die Einheimischen standen an der Straße entlang und haben sich unterhalten und sich nach dem Rhytmus dazu bewegt. Auch Fisherman Paul war dabei. Gunnar hat ihm ein Bier ausgegeben, da hat er sich unheimlich darüber gefreut. Wir haben ihm danach noch unsere restliche Pizza gegeben, da uns zusammen diese Pizza einfach zu viel war. Er hat mich noch nach 5 ecs (1,70€) gefragt, für einen Joint. Ich habe ihm 10 gegen und er halt sich unheimlich gefreut und bedankt.

2 Kommentare

  1. Andy

    Hi ihr Beiden,

    die Rodney Bay scheint ja langsam eure neue Heimat zu werden.

    Ihr habt ja ganz schön viel Pech die letzten Wochen. Ich kann nur hoffen, dass es bezüglich eurer Beschwerden doch langsam mal wieder besser wird und die technischen Probleme weniger werden.

    Ich wünsche euch Beiden gute Besserung und hoffe, dass ihr euer Abenteuer doch bald wieder richtig genießen könnt.

    LG aus der wieder recht kalten Heimat Andy

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