We´ve fed up, we're going sailing
Februar 2026
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Martinique / Fort-de-France 31.1. – 05.02.2026

Wir sind am Samstag nach einem schönen Segeltourn um 15.00 Uhr in Martinique Marina Etang ZÀbricots angekommen. Dort haben wir Dirk getroffen. Mit ihm waren wir an unserem ersten Tag in Bequia abends beim Essen. Wir mussten außerhalb dem Hafen an einer Boje festmachen. Abends sind wir in das Restaurant Baywatch zum Burger essen gegangen.

Am Sonntag sind Andy und Gunnar mit dem Dinghi zum Hafenmeister gefahren und haben nachgefragt, ob wir einen Platz im Hafen bekommen können. Wir haben gleich bis Donnerstag gebucht. Andy und ich sind in ein Gewerbegebiet gelaufen, da dort ein Mietwagenbüro geöffnet hat. Leider gab es es dieses Büro nicht mehr. Unser Stegnachbar, welcher hier seit 11 Jahren lebt, hat uns von einer Hafenanliegerin einen Mietwagen organisiert, so daß wir morgen Andy zum Flughaben bringen können. Unser letzter Abend in der Baywatch Bar.

Am Montag habe ich uns zum Frühstück Baguett und Croissants besorgt. Mal was anderes wie unser selbgebackenes Brot, welches überwiegend von Andy gebacken wurde. Wir haben gemütlich gefrühstück. Danach hat Andy seine Koffer gepackt und ich ergänze unsere Homepage. Gunnar organisiert noch einige Sachen, welche wir in den nächsten Tagen noch erledigen müssen, solange wir den Mietwagen haben. Ab mittags sitzen wir auf dem Boot, trinken noch Kaffee und warten, daß wir um 16.30 Uhr den Mietwagen übernehmen können. Um kurz vor 4 sagt Andy, ich lade Euch noch auf einen letzten Cocktail zum Abschied ein. Wir sind in das Hafenrestaurant Baywatch gegangen und haben unser letztes Bier zusammen getrunken. Wir haben das Auto von einer Hafenanliegerin gemietet, es war ein uralter Peugeot 207. Die Übernahme war unproblematisch und so haben wir Andy pünktlich zum Flughafen gebracht, da sein Flug um 19.20 Uhr startet. Gunnar und ich haben an Bord noch die restliche Pizza vom Vorabend gegessen und da kamen auch schon die ersten Nachrichten von Andy, daß etwas mit dem Flugzeug nicht stimmt. Um 20.00 Uhr sind wir wieder an den Flughafen gefahren, diesmal ohne Stau, so waren nach 15 Minuten am Flughafen und haben Andy wieder abgeholt. Ein Vogel hat das Triebwerk beschädigt und die Ersatzteile müssen erst in Paris angefordert werden. Der Flug ist auf Morgen 21.00 Uhr verschoben. Andy hatte noch hunger, so sind wir wieder in die Baywatch und haben einen Begrüßungsdrink und Andy eine Vesperplatte bestellt.

jetzt ist er wieder da,
und hat hunger, leckere Vesperplatte

Am Dienstag packen wir unseren Wassermacher in den Hafenwagen und bringen ihn nach Le Marin zu einem Spezialisten, der den Wassermacher testet und hoffentlich auch reparieren kann. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen, mussten wir übers Hinterland fahren und haben dabei die Destillery Braud entdeckt. Auf dem Rückweg haben wir die Destillery besichtigt. Über die Herstellung haben wir einen Videofilm angeschaut, haben das super gepflegte Gelände mit den Zuckerrohrplantagen besichtigt und zu letzt, haben Gunnar und Andy eine Ruhm Verkostung gemacht. Die Angestellte hat super deutsch gesprochen, da ihre Mutter aus Konstanz/Hilzingen kommt. Abends sind wir dann noch in einen Footcourt zum Essen und haben danach Andy wieder zum Flughafen gefahren. Diesmal ist sein Flieger auch gestartet und Andy ist gut zu Hause angekommen.





die Destillery Braud

super gepflegtes Gelände

Am Mittwoch und Donnerstag haben wir das Schiff wieder auf`s laufende gebracht, ich habe unsere Wäsche im Waschsalon gewaschen und dann sind wir zum Einkaufen gefahren, um unsere Vorräte für die nächsten Monate wieder aufzufüllen. Hier in Martinique bekommt man alle Lebensmittel zu vernünftigen Preisen her. Abends sind wir wieder ins Baywatch zum Essen gegangen.

Domenica / Bucht Mero 6.-7.02.2026

Am Freitag sind wir um 8.00 Uhr los motort, zwischendurch hatten wir auch guten Wind und konnten einen großen Teil der Strecke segeln. Nach 60,8 sm und 10 Stunden sind wir in Domenica in der Bucht Mero angekommen. Wir haben im Dunkeln mehrmals den Anker gesetzt, bis er endlich fest saß. Wir haben an Bord gegessen und sind auch bald ins Bett.

Guadeloupe / Bas du Fort 7.-13.2.2026

Am Samstag sind wir wieder um 8.00 Uhr losgefahren. Teils haben wir motort oder gesegelt. Nach 50,3 Sm und 9 Stunden sind wir im Hafen angekommen. Dieser Hafen hat 1.200 Liegeplätze und ist sehr groß. Wir sind am hintersten Ende des Hafen und müssten 1,4 km bis zum Hafenbüro laufen. Also erledigen wir alles mit dem Dinghi innerhalb dem Hafen. Am Samstagabend sind wir an Bord geblieben und auch recht bald ins Bett.

Am Sonntag ist Gunnar mit dem Dinghi ins Hafenbüro und hat uns angemeldet. Ich habe angefangen, die vordere Koje und Bad zu putzen. Bei 30 Grad Hitze ist das ziemlich beschwerlich unter Deck zu sein. Mir läuft ständig der Schweiß runter. Später wollten wir in den Sanitäranlagen, welche in unserer Nähe sind, zum duschen. Diese waren jedoch gesperrt, da es momentan kein Wasser gibt. Ein Ehepaar am Steg hat uns erklärt, dass Guadeloupe Probleme mit der Wasserversorgung hat. Wir haben unsere Duschsachen genommen und sind mit dem Dinghi zu den Sanitäranlagen am Hafenbüro gegangen. Zum Glück haben dort die Duschen funktioniert. Ich habe draußen vor den Duschen auf Gunnar gewartet und dabei die Leute beobachtet. Aufeinmal sehe ich am Steg Dirk laufen, ich habe ihn gerufen, aber er hat nicht reagiert. Ich war mir nicht ganz sicher. Als Gunnar kam und wir am Steg vorbei liefen, habe ich die deutsche Flagge und ein blaues Boot gesehen. Dann war klar, das ist Dirk. Wir haben ihn besucht und er sagte, er gehe gerade mit einem anderen deutschen Paar zur Happy Hour, ob wir mitkommen wollen. Wir sind auf ein Bier mitgekommen und haben danach an Bord Steaks gegrillt und Reissalat dazu gegessen.

Am Montag haben wir uns erst einmal um einen Mietwagen gekümmert. Das ist garnicht so einfach, da die meisten Autovermietungen am Flughafen sind und momentan auch Hochsaison ist. Ich habe heute den Salon und unser Schlafzimmer geputzt. Um 14.00 Uhr sind wir dann mit dem Dinghi zu dem Areal in der Nähe vom Hafenbüro gefahren und haben noch einiges in den Schiffszubehörläden besorgt. Heute kamen immer wieder Regenschauer runter und danach war es unheimlich schwül. Wir haben uns um 18.00 Uhr wieder mit Dirk zur Happy Hour verabredet und haben vorher noch an Bord gegessen. Bei der Happy Hour haben wir noch Sebastian und ein anderes Paar kennen gelernt. Bei der Happy Hour gibt es 2 verschiedene Sorten Bier einen halben Liter für 5,–€ statt 10,–€. Nach dem ersten Bier mußte ich auf die Toilette. In der Bar wurde mir gesagt, daß die Toiletten geschlossen sind, da es kein Wasser gibt. Ok, eine Weile halte ich es noch aus. In der Zwischenzeit ist Dirk kurz verschwunden und kam dann wieder. Ich fragte, wo warst du. Da sagte er uns, hinterm Haus ist ein Parkplatz, da könnte man zwischen den Auto´s sein Bier loswerden. Im Lauf des Abends hat mich Gunnar 3 mal auf den Parkplatz begleitet, da der Abend doch länger wurde. Dirk haben wir nun schon das 3. mal während unserer Karibiktour getroffen.


diese Ferienhäuser haben alle einen eigenen Anlegesteg

für Gunnar immer wieder faszinierend
wir haben uns gefreut, Dirk wieder zu sehen.

die Kreuzfahrtschiffe sieht man überall

Am Dienstag ergänze ich meine Homepage und Gunnar hat versucht unseren Wassertank zu füllen, aber es kommt heute auch kein Wasser. Wir haben andere Hafenanlieger gefragt und die sagten uns, wir müssen es immer wieder versuchen. Seit Andy nicht mehr bei uns an Bord ist, stehen wir morgens um 8.00 Uhr statt 9.00 Uhr auf und wir trinken nur eine Tasse Kaffee/Tee ohne zu frühstücken. Wir sind in unsere alte Gewohnheiten verfallen. Mit Andy haben wir jeden Morgen gemütlich gefrühstück und den Tag begonnen. Gunnar ist jetzt zum Hafenbüro gefahren und besorgt uns ein Taxi, damit wir den Mietwagen abholen können. Morgen kommen Dania und Felix für 14 Tage zu Besuch. Wir haben für die nächsten Wochen wieder unsere Vorräte eingekauft. Abends haben wir uns nochmals mit Dirk auf ein Bier getrunken.

Am Mittwoch sind wir morgens nochmals die restlichen Sachen einkaufen gegangen und haben alles wieder verräumt. Mittags um 14.10 Uhr haben wir Dania und Felix vom Flughafen abgeholt und sind dann zuerst mal aufs Boot und haben ihnen alles gezeigt. Abends sind wir noch zur Happy Hour und haben danach an Bord gegessen.

Am Donnerstag sind wir nach dem Frühstück zu dem Wasserfall Cascade aux Ècrevisses und danach sind wir an einen empfohlenen Strand Anse Tabarin gefahren. Der Strand hat uns nicht so gut gefallen, da er sehr überlaufen und das Wasser nicht so sauber war. Wir haben in einer Strandbar einen Cocktail und Wraps gegessen. Um 15.00 Uhr habe ich dann Gunnar vom Boot abgeholt, da wir das Auto wieder abgeben mussten. Abends sind wir in die Zoobar und haben leckere Fleischspieße gegessen. Felix und Dania haben bei der Karaoke mitgemacht. Es waren richtig schöner Abend.


Domenica 13.02.2026 Prince Ruppert Bay

Wir sind am Freitag schon um 7.00 Uhr losgesegelt und waren um 14.00 Uhr in der Bucht. Dania und Felix haben noch gebadet. Abends haben Dania und Felix für uns Nudeln Cabonara gekocht. Wir sind recht früh ins Bett gegangen.

Martinique 14. – 15.02.2026 Saint-Pierre, Le Marin

Am Samstag haben wir schon um 6.40 Uhr den Anker hochgezogen und sind von Domenica nach Martinique in die Saint Pierre Bucht gesegelt. Nach 9,5 Stunden sind wir dann endlich angekommen. Wir haben unser SUB und die Schwimmschlange ins Wasser geschmissen und sind an den Strand gepaddelt. Das Wasser ist traumhaft warm. Abends haben wir an Bord gegessen.

Am Sonntag sind wir um 7.15 Uhr los motort. Leider kam der Wind ständig von vorne. Wir haben gemütlich während der Fahrt an Bord gefrühstückt und konnten gegen später auch die Segel setzten. Wir sind um 12.00 Uhr in Le Marin angekommen. Wir sind erst einmal baden gegangen. Dania und ich haben unser selbst genähtes Sonnensegel montiert. Später haben wir mit dem Dinghi eine Hafen Rundfahrt gemacht. Le Marin ist der größte Hafen von Martinque. Wir haben einen kleinen Spaziergang gemacht, damit Gunnar etwas laufen kann. Heute hat er jedoch ziemliche Schmerzen beim Laufen. Wir sind in eine Strandbar gegangen und haben durch Zufall den Straßen Carneval Umzug mit 2 Wägen gesehen. Abends haben Dania und Felix Spahetti Aglio Olio für uns gekocht. Wir sind wieder ziemlich früh ins Bett.




Am Montag um 8.30 Uhr konnten wir endlich unseren reparierten Wassermacher wieder abholen. Dania und Felix haben in der Zwischenzeit Frühstück gemacht. Wir 3 sind in die Marina gefahren und haben uns für morgen ausklariert. Gunnar hat den Wassermacher wieder eingebaut. Wir haben uns für Abends schon mal nach Restaurants umgeschaut.

Das ausgesuchte Restaurant hatte am Abend nicht geöffnet, da Rosenmontag ist. So sind wir erst zur Happy Hour und danach in die Pizzeria zum Essen.

St.Lucia 17.2.2026 Marigot Bay

Wir sind um 6.00 Uhr aufgestanden und als wir den Ankern lösen wollten, hat es sehr stark geregnet, so daß wir den Regenschauer abgewartet haben. Wir sind dann um 7.15 Uhr gestartet. Wir hatten einen super Wind und konnten zwischen 6,5 – 7,9 Knoten segeln. Wir haben um 11.30 Uhr die Marigot Bay erreicht. Wir sind zuerst an die Tankstelle, das Hafenbüro und die Immigration gegangen. In der Zwischenzeit hat es immer wieder geregnet. Es ist heute schwül und bedeckt, aber das Wasser ist super warm. Nachdem es Dania und Felix auf der Überfahrt schlecht wurde, hat Dania mir gesagt, daß sie nicht die ganze Zeit nur segeln möchten, sondern die Buchten genießen. So haben wir unseren Plan umgestellt und haben uns einzelne Buchten bis nach St.Vincent ausgesucht. Die Abstände waren immer so 1-2 Stunden segeln. Am Abend sind wir natürlich um 17.00 Uhr zur Happy Hour, wie bereits schon mit Andy, und danach zum Essen.

St.Lucia 18.2.2026 LÀnse la Raye

Wir haben am Mittwoch gemütlich gefrühstück und sind danach mit dem Dinghi an Land gefahren und haben Dania und Felix das schöne Resort und den Magrovenwald gezeigt. Die 2,5 sm zur nächsten Bucht LÀnse la Raye sind wir motort. Nach unserer Ankunft sind wir erst einmal ins Wasser gesprungen und haben uns abgekühlt. Später sind Dania, Felix und ich mit dem Dinghi an Land gefahren und haben uns diesen kleinen Ort angeschaut. Wir wollten zuerst noch am Strand baden gehen, aber dieser war nicht so sauber. Abends haben wir an Bord gegessen.

St.Lucia 19.2.2026 Soufriere Bay

Am Donnerstag nach dem Frühstück hat Felix uns die 7,6 sm sicher nach Soufriere gesegelt. Wir hatten einen richtig tollen Wind und Felix hat es richtig Spaß gemacht zu segeln. Gunnar war ganz stolz auf ihn, wie gut er segelt. Wir haben an einer Boje festgemacht. Dania und Felix sind mit dem SUB an den Strand gepaddelt und haben dort noch geschnorchelt. Danach sind wir mit dem Dinghi in den Ort gefahren und haben bei der Immigration ausgecheckt. Der Beamte hat uns wieder erkannt, da wir bereits mit Andy, damals dort eingecheckt haben. Wir haben einen Spaziergang durch den Ort gemacht und sind dann auch wieder in die gleiche Bar, wie damals gegangen, um ein Bier ( Piton) zu trinken. Abends haben wir wieder an Bord gegessen.






St.Lucia 20.2.2026 Laborie Bay

Am Freitag sind wieder nach dem Frühstück in die nächste Bucht gesegelt. Diese Bucht an zufahren war ziemlich spannend, da rechts und links Riffe waren, wo die Wellen sich überschlagen haben. Wir konnten an einer Boje festmachen, da die Bucht zum Ankern ziemlich eng war. Nach dem Baden sind wir so gegen 16.00 Uhr in den Ort gefahren. Wir haben einen kleinen Rundgang gemacht und uns entschlossen, direkt am Strand bei Melly´s zu essen. Wir haben dort einen herrlichen Sonnenuntergang erlebt. Einfach traumhaft.







St.Vincent 21.-22.2.2026 Wallilabou Bay Fluch der Karibik

Am Samstag sind Gunnar und ich früh aufgestanden und sind um 7.30 Uhr zur Überfahrt nach St.Vincent gestartet. Für diese 35 sm haben wir 6,20 Stunden gebraucht. Um 14.00 Uhr haben wir die Wallilabou Bay erreicht. Wir haben uns für 2 Nächte an eine Boje gelegt, da man nur mit Landleine ankern kann. Der Boatboy hat uns einen frischen Thunfisch angeboten. Den haben wir gekauft und am Abend mit Nudelsalat gegrillt. Wir haben zuerst einmal gebadet und sind dann an Land und haben uns den Drehort von Fluch der Karibik angeschaut.










Am Sonntag waren sehr viele Touristen, welche von den Kreuzfahrtschiffen per Bus ankamen. Wir haben tagsüber gebadet, Gunnar und ich sind nochmals an Land, damit Gunnar etwas laufen konnte. Danach sind wir mit dem Dinghi die Bucht entlang gefahren. Gegen 15.30 Uhr sind Felix, Dania und ich noch in den Heritage Park zum Wasserfall gelaufen. Der Park und Wasserfall war sehr überschaubar. Abends sind wir noch Essen gegangen.

St.Vincent 23.-26.2.2026 Young Island

Am Montag nach dem Frühstück sind wir zu der Bucht zwischen Festland und der Young Island motort und haben an einer Boje angelegt. Heute ist es bewölkt und es regnet immer wieder kurz. Dania und Felix sind ins Wasser und haben noch geschnorchelt. Mittags hat uns Felix mit selbstgemachten Kaiserschmarrn verwöhnt. Die waren richtig lecker.

Am Dienstag morgen hat uns Felix dann erzählt, daß die Umbuchung ihres Inlandfluges von St.Vincent nach Barbados nicht geklappt hat. Er hat Kontakt zu der deutschen Gesellschaft aufgenommen und diese haben ihn immer wieder eine Stunde nach der anderen vertröstet. Wir sind zwischendurch an den Strand von dem Resort auf Young Island geschwommen und Felix und Dania haben noch geschnorchelt. Danach haben wir einfach auf dem Boot gechillt und immer wieder auf Antwort für den Flug gewartet. Gegen 16.00 Uhr haben sich Dania und Felix entschieden einen anderen Inlandsflug zu buchen. Statt morgens um 8.55 Uhr sind sie abends um 19.15 Uhr abgeflogen. Gunnar und ich haben noch eine Nacht in Young Island verbracht. Unser Plan ist, daß wir wieder nach Martinique segeln und Gunnar möchte dort ins Krankenhaus. Seine Schmerzen mit dem Ischiasnerv sind nicht besser. Jetzt werden wir uns erst einmal um Gunnar`s Gesundheit kümmern.

Am Mittwoch sind wir nach dem Frühstück mit dem Dinghi noch zu der Duvernette Island gefahren und haben dort das Fort Duvernette bestiegen. Mittags hat es dann immerwieder ziemlich heftig geregnet. Um 16.30 Uhr haben wir Dania und Felix an Land gefahren, damit sie mit dem Taxi zum Flughafen kommen. Wir hatten zusammen eine super tolle Zeit. Ich habe mich so gefreut, daß Dania und Felix uns besucht haben.









St.Vincent 26.2.2026 Chateaubelair Bay

Wir sind am Donnerstag um 14.00 Uhr in der Bucht angekommen. Haben das Dinghi fertig gemacht, noch etwas gegessen und sind gegen 15.30 Uhr an Land gefahren. Wir haben bei der Immigration ausgecheckt. Wir sind im Ort noch etwas gelaufen und haben in einer Bar direkt am Meer ein Bier getrunken. Dort haben wir 3 Mädels aus Deutschland kennengelernt, welche in diesem Ort ein soziales halbes Jahr machen. Wir haben uns sehr gut unterhalten. Danach sind wir wieder an Bord und haben Abendessen gekocht. (Rösti mit Spiegelei)

St.Lucia 27.2.2026 Anse Cochon

Wir sind heute am Freitag um 8.00 Uhr losgesegelt und hatten einen super Wind. Wir konnten zwischen 6 – 8 Kn segeln. Gegen 15.00 Uhr sind wir hier angekommen. Ich konnte mich heute dazu durchringen, an der Homepage weiter zu schreiben. Wir bleiben an Bord, da wir uns in St.Lucia nicht einklarieren. Gunnar kocht uns gerade Hähnchen Geschnetzeltes mit Reis.

St.Lucia 28.2.- 4.3.2026 Rodney Bay

Am Samstag hatten wir eigentlich vor nach Martinique zu segeln, damit Gunnar am Montag ins Krankenhaus kann. Während dem Segeln nahm der Wind ziemlich zu und wir haben entschieden, in der Rodney Bay nochmals einen Zwischenstop zu machen. Gunnar hat auf Norforeignland gelesen, dass es direkt im Hafen eine gute Chiropraktikerin gibt, die einem anderen Seglern seine Schulter- und Rückenprobleme beheben konnte. Heute am Samstag hat Sie von 8.00 – 20.00 Uhr geöffnet. Wir haben um 11.00 Uhr in der Bucht den Anker gelegt. Zuerst haben wir noch das Frühsück nachgeholt und sind dann um 13.00 Uhr an Land zur Chiropraktikerin. Gunnar mußte ein Formular ausfüllen und er hat ihr seinen ganzen Krankheitsverlauf mit Medikamenten erläutern. Sie hat immer nur No Problem gesagt. Dann ging die Behandlung los. Mein Gott die hat ihn massiert, die Saugnäpfe angelegt, den Nacken eingerenkt, Dehnübungen usw. gemacht. Danach hat sie ihm noch Tabletten für die Nerven und eine Bauchbinde zur Unterstützung des Rückens und einen aufrechten Gang empfohlen. Gunnar ist total begeistert und hat für Montag einen neuen Termin ausgemacht. Wir bleiben jetzt so lange in dieser Bucht, bis es Gunnar wieder besser geht. Dann können wir uns, auf unseren weiteren Urlaub konzentrieren. Nachdem Sie auch die Apotherkerin in diesem Health Center ist, habe ich ihr noch meinen Ausschlag an den Zehen gezeigt und sie hat mir eine 3-fach Antibiotikacreme empfohlen. Diesen habe ich auch bereits seit 6 Wochen und er breitet sich langsam über die einzelnen Zehen weiter aus. Den Ausschlag habe ich mir bei einem Strandspaziergang eingefangen. Danach sind wir zur Immigration und haben uns in St.Lucia einklariert. Die Einklarierung beim Zoll war total aufwendig und die zuständige Angestellte war nicht gerade sehr hilfsbereit. Wir haben in der Bar ein Bier getrunken und danach in der Pizzeria gegessen. Dort waren wir bereits mit Andy schon einmal. Gegen 17.00 Uhr sind wir wieder an Bord gegangen und haben den Abend genossen.

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